Robert Indiana

Wie wird Kunst zum Mythos, mag man sich fragen? Robert Indianas „Numbers“ sind ein Mythos.

Es sind nur Zahlen, mag manch einer denken. Aber sind es nicht eben Zahlen, die unser Leben bestimmen?

Zahlen sind Mathematik und Mythos, Zahlen sind Symbol und Kunst.

Die „Numbers“ waren zuerst Gemälde, die Robert Indiana 1965 in Los Angeles malte. Inspiriert waren diese gemalten Zahlen von alten Zahlen- und Buchstabenschablonen, umgesetzt in signalhaft farbige Popart-Kunst von einem Künstler, der explizit an die Symbolkraft von Zahlen glaubt. 

Schon 1968 wurden diese ersten zehn Zahlen (0 - 9) von der Edition Domberger in Serigraphien übersetzt und
durch Gedichte des amerikanischen Dichters Robert Creeley ergänzt. Zu der signierten 125er Auflage wurden parallel unsignierte Fassungen der Suite gedruckt.

Aus diesem Bestand des geschichtsträchtigen Jahres 1968 haben wir noch einige wenige Serigraphien in unserer Galerie archiviert.

Wenn Sie Lust haben auf einen Hauch von Mythos an der Wand, so sind diese kleinen feinen Original-Siebdrucke genau das Richtige.

Die „Numbers“ zeigen Wirkung, ob in der Reihe oder im Block gehängt!

Sie sind mehr als nur Zahlen, überzeugen Sie sich selbst.

Robert Indiana
"Numbers" 0-9, unsi
gniert
Technik:
Siebdruck
Format:
32 × 28,5 cm Passepartout und Holzrahmen in schwarz
Preis: je EUR 240,-


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Robert Indiana
Robert Indiana
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Original-Serigrafien, unsigniert
aus den Domberger Siebdruck-Kalendern 1970-1971
Format: je 36 x 30 cm

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Roy Lichtenstein
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Jim Dine

Serigrafien aus dem Multiple Kalender 1969
Serigraph from the Multiple Calendar 1969
Format / Size: gerahmt je 50 × 50 cm

 

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